Kirchenvorstandswahl

Bei der Wahl haben Sie sechs Stimmen!

Hier sehen Sie, wem Sie Ihre Stimme geben können:

  

Sören Cohrs

Mein Name ist Sören Cohrs. Seit fünf Jahren setze ich mich in der Gemeinde für die Kinder- und Jugendarbeit ein. Ich helfe bei den Kinderferientagen, bei Basaren, beim Kindergottesdienst, bei Kinder- und Jugendfreizeiten, leite die Jugendgruppe sowie die Kanutour und bin im Vorstand des Zeig Herz e.V.

Ich kandidiere für den Kirchenvorstand, weil die Kinder- und Jugendarbeit wichtig für die Zukunft unserer Gemeinde ist und ich mich dafür einsetzen möchte, dass sie bestehen bleibt und wächst.

 

Friedrich Dorn

Seit 2015 wohne ich in Ricklingen. Viele Jahre habe ich in Berlin Kreuzberg und Neukölln als Sozialarbeiter mit Familien in schwierigen sozialen Lagen und/ oder mit Migrationshintergrund gearbeitet. Mit Ende 30 habe ich mich entschieden, Ev. Theologie auf Lehramt zu studieren und unterrichte seit 2011 Religion und Sozialpädagogik an der Alice-Salomon-Schule Hannover. Im vergangenen Jahr habe ich eine Fortbildung zum Schulseelsorger abgeschlossen. Mir liegen insbesondere der interreligiöse Dialog und die Gemeindegottesdienste am Herzen.

 

Hiltrud Köhne

Seit 2003 bin ich aktiv in unserer Gemeinde tätig. Dadurch haben sich schon viele Dinge ergeben, bei denen ich mitgarbeitet habe: bei der „Langen Nacht der Kirchen“, den deutsch-brasilianischen Gottesdiensten und beim Weltgebetstag der Frauen. Außerdem habe ich längere Zeit die Frauengruppe unserer Gemeinde geleitet und in der Kita künstlerische Ferienprojekte begleitet.

Auch heute noch liegen mir die Frauenarbeit, die Gottesdienstgestaltung und Kunst und Kultur besonders am Herzen. Im Kirchenvorstand bin ich seit 2014 und habe Lust, weiterhin mitzuarbeiten.

 

Frank Latzel

 

Seit sechs Jahren gehöre ich dem Kirchenvorstand der St. Thomasgemeinde an und leite seit 2014 den Bauausschuss. In den letzten Jahren hat sich eine Gruppe engagierter Ricklinger gefunden, die sich mit mir zweimal im Jahr zu „Work & Grill“ treffen und die Gemeindeflächen instandhalten und verschönern. Die Vorbereitung und Durchführung von Gottesdiensten mit Gitarrenbegleitung hat für mich einen besonderen Stellenwert. Der Bezug zur St. Thomas­gemeinde und meinem Stadtteil liegt mir sehr am Herzen. Ich möchte mich einbringen in eine lebendige Gemeindearbeit, kann „anpacken“, organisieren und bin offen für Neues.

 

Uwe Naasner

Das Gemeindeleben von St Thomas ist für mich ein wichtiger Teil von Oberricklingen. Ich kandidiere für den Kirchenvorstand der St. Thomaskirche, weil mir die Kirche eine Heimat geworden ist und ich meine Kenntnisse und Fähigkeiten als Betriebswirt in den Dienst der Gemeinde stellen möchte. Besonders möchte ich mich in den Tätigkeitsbereichen der Verwaltung einbringen und bei der Gottesdienstgestaltung mitwirken.

  

Elka Nieke

 

Ich heiße Elka Nieke und bin 65 Jahre alt.
Seit 2005 wohne ich in Oberricklingen und seit vielen Jahren mache ich im Singkreis und Handarbeitskreis mit.

In der Gemeinde möchte ich mich gern für die Belange der Senioren engagieren und im Gottesdienst helfen.

  

Sebastian Nolte

 

Mein Name ist Sebastian Nolte. Seit meiner Konfirmation setze ich mich in der Gemeinde für die Kinder- und Jugendarbeit ein. Ich helfe bei den Kinderferientagen, bei Basaren, bei Kinder- und Jugendfreizeiten und leite die Jugendgruppe sowie die Kanutour. Ich bin als Nachrücker vor vier Jahren in den KV gekommen, daher kenne ich bereits die Aufgaben. Ich kandidiere für den Kirchenvorstand, weil ich mich auch weiterhin für die Kinder- und Jugendarbeit in der Gemeinde einsetzten möchte, um das vielfältige Angebot zu erhalten und auszubauen.

 

Jeanette Posim

 

Ich lebe mit meiner Familie gerne in Oberricklingen und seit 2012 gestalte ich das Gemeindeleben aktiv mit. Meine Schwerpunkte setze ich in den Bereichen Kinder-und Jugendarbeit, Verwaltung/Finanzen sowie in der Diakonie. Daneben liegt mir die Kirchenmusik am Herzen. Ich engagiere mich in dem Verein zur Förderung der Kinder- und Jugendarbeit "ZeigHerz " und gehöre dem Diakoniebeirat an.

Ich kandidiere, weil ich mich gerne weiterhin aktiv an der Gemeindegestaltung beteiligen und mit Veranstaltungen die Kinder- und Jugendarbeit fördern sowie die christliche Gemeinschaft (be-)leben möchte.

 

Susanne Schulz

 

In 12 Jahren Zugehörigkeit im Kirchenvorstand der St. Thomasgemeinde habe ich – inzwischen auch als stellvertretende Vorsitzende - viele Erfahrungen über die Aufgaben eines KV-Mitglieds sammeln dürfen.

Ich kandidiere für den KV, weil ich das Leben in der Gemeinde gerne weiter aktiv mitgestalten möchte. Es ist für mich sehr wichtig, dass sich die unterschiedlichen Generationen in unserer Gemeinde stets aufgenommen und angenommen fühlen. Meine Gottesdienste als Lektorin und die Unterstützung der Sommerkirche machen mir darüber hinaus viel Freude.

 

Angelika Walther

Ich heiße Angelika Walter und lebe mit meiner Familie seit 34 Jahren in Oberricklingen. Ich bin Mitarbeiterin der Ev-luth. Landeskirche im Haus kirchlicher Dienste (Dialog mit anderen Religionen, Arbeitsfeld Kirche und Judentum). Vor 27 Jahren habe ich zum ersten Mal für ein kommunalpolitisches Amt für den Stadtbezirk Ricklingen kandidiert und bin bis heute noch Mitglied im Stadtbezirksrat.

Ich kandidiere für den Kirchenvorstand, weil Kirche ein wichtiger Bestandteil unseres Gemeinwesens ist. Ich möchte daran mitarbeiten, daß dies auch in Zukunft so bleibt. Mir ist daran gelegen, die ökumenische Zusammenarbeit weiterzuentwickeln.

 

Nicole Zieseniß

 

Mein Name ist Nicole Zieseniß. Gemeindemitglied bin ich schon immer gewesen. Ich bin – wie später meine Zwillinge – in die St. Thomaskita gegangen und wurde hier konfirmiert und getraut. Seit sechs Jahren bin ich KV-Mitglied. Ich möchte wieder kandidieren, um meine Arbeit im Kitaausschuss auszuweiten und meine bereits erworbenen Fähigkeiten in den Jugend- und Familienbereich, die Finanzen der Gemeinde und in die kreative Gestaltung der Gottesdienste einzubringen.

Für Anregungen und Veränderungswünsche stehe ich Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung und habe auch sonst immer ein offenes Ohr für alle Gemeindemitglieder.